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Man kann keinen Spieler halten, den Bayern oder Real haben will. (BVB)

unbekannt, Montag, 30. Dezember 2013, 12:56 (vor 2410 Tagen) @
bearbeitet von unbekannt, Montag, 30. Dezember 2013, 13:01

Ohne es jetzt bewerten zu wollen:

Die KgaA hat doch gar keinen Einfluss auf das Vereinsgeschehen. Selbst wenn ein Investor 100% der Aktien besäße, wäre keine feindliche Übernahme oder irgendein Einfluss möglich.

("Daraufhin wurde rückwirkend zum 1. Juli 1999 die Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien gegründet. Komplementär ist die Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, eine 100 %-ige Tochter des Vereins."
http://de.wikipedia.org/wiki/Borussia_Dortmund#Borussia_Dortmund_GmbH_.26_Co._KGaA
http://aktie.bvb.de/BVB-auf-einen-Blick/Unternehmensportrait)

Bei einer Änderung von 50+1 und einer Satzungsänderung könnte aber "einfach" der Verein (nicht an einen Investor verkauft werden. Dann hätte dieser die Möglichkeit der absoluten Einflussnahme.

Ob es irgendwann so kommen wird, lässt sich jetzt schwer sagen. Klar ist für mich nur, die Bundesliga in ihren aktuellen Strukturen wird sich, angesichts der europäischen Entwicklung, nicht mehr lange so halten.

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